City Bar­men wird her­aus­ge­putzt

1908
Atamari, CC BY-SA 3.0

Bar­men gilt seit kur­zem ja offi­zi­ell als „Neben­zen­trum“. Das soll jedoch mit Mil­lio­nen­auf­wand herr­aus­ge­putzt wer­den. Neu­es Pflas­ter und eine neue Beleuch­tung im Bereich Schu­chard­stra­ße, Rolings­wer­th, Heu­bruch und Lin­den­stra­ße sind die ers­ten Maß­nah­men, die die City Bar­men noch in die­sem Jahr auf­wer­ten sol­len. Auch der Wer­th, 1963 als ers­te grö­ße­re Fuß­gän­ger­zo­ne in Deutsch­land gebaut, wird auf­wän­dig saniert. Auf einer Ver­an­stal­tung der ISG Bar­men-Wer­th wur­den die Maß­nah­men vor­ge­stellt, die mit ins­ge­samt 13 Mil­lio­nen Euro geför­dert wer­den. Um die Umge­stal­tung kon­zep­tio­nell zu unter­mau­ern, wer­de zusätz­li­ch die „Qua­li­täts­of­fen­si­ve Innen­stadt Bar­men“ gestar­tet, so die ISG, die damit das künf­ti­ge Pro­fil der Bar­mer City in den Berei­chen Han­del, Räu­me und Woh­nen schär­fen will.