Hunt the Good Stuff mit Krea­ti­ve Kom­mu­ni­ka­ti­on

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Neu­jahr liegt hin­ter uns. Ein neu­es Jahr bedeu­tet auch immer, ein neu­er Anfang. Egal wie ver­fah­ren die letz­ten Tage und Wochen waren: Zwi­schen den Jah­ren erhält die Hoff­nung oft wie­der ganz neue Schub­kraft!

Und ken­nen wir nicht alle das Gefühl, spä­tes­tens Ende Janu­ar, dass die Vor­sät­ze im Sand ver­lau­fen?

Damit die­se posi­ti­ven Ener­gi­en nicht in den ers­ten Zügen von 2017 ver­puf­fen, bedarf es etwas „Arbeit“. Es gilt die glück­li­chen, die schö­nen Momen­te schät­zen zu ler­nen und bewusst zu genie­ßen. Wer Hil­fe hier­bei benö­tigt, hat Glück: Mela­nie Rei­ßig und ihr Team von Krea­ti­ve Kom­mu­ni­ka­ti­on bege­ben sich auch 2017 gern auf die Suche nach den posi­ti­ven „Vibes“ und natür­li­ch nicht nur nach den eige­nen.

Über­all in den sozia­len Medi­en wer­den im Moment soge­nann­te Jah­res­glä­ser gepos­tet, in denen man auf klei­nen Zet­teln posi­ti­ve Momen­te notie­ren und sam­meln soll, um sie am nächs­ten Sil­ves­ter zu lesen. Was nun so popu­lär wird, beruht auf Inter­ven­tio­nen der Posi­ti­ven Psy­cho­lo­gie, einem neu­en wis­sen­schaft­li­chen Zweig der Psy­cho­lo­gie, der den Fokus nicht mehr auf das Ent­ste­hen von Mis­stän­den, son­dern auf die Erhal­tung des Guten, bzw. der Errei­chung von Gesund­heit dient.

Schluss mit den nega­ti­ven Erfah­run­gen, die sich in das Gedächt­nis ein­bren­nen und die guten Gedan­ken ver­drän­gen. Denn die­se Art Gedan­ken­spie­le sind kei­ne Ein­bahn­stra­ße! Posi­ti­ve Psy­cho­lo­gie wird nicht umson­st auch die „Wis­sen­schaft des Glücks” genannt. Stu­di­en bele­gen ein­deu­tig, dass sich durch den Fokus auf die Glücks­mo­men­te des Lebens nach kur­zer Zeit neue neu­ro­na­le Bah­nen im Gehirn ent­wi­ckeln. Die­se hel­fen dabei, unse­re Gewohn­hei­ten zu ver­än­dern und Gesund­heit, sowie Lebens­qua­li­tät zu ver­bes­sern.

Und es geht hier nicht nur um posi­ti­ves Den­ken oder gar Schön­ma­le­rei, son­dern um neu­ro­lo­gi­sches Wis­sen, das in den USA schon erfolg­reich in Unter­neh­men, Schu­len und mit Pri­vat­per­so­nen ange­wandt wird.

Ein Kom­pli­ment eines gelieb­ten Men­schen, der ers­te Schnee im Jahr oder eine beson­ders gute Nach­richt, alle die­se Din­ge ver­mö­gen es, dem Nega­ti­ven den Kampf anzu­sa­gen, wenn man sie nur lässt. Mela­nie Rei­ßig, die ver­sier­te Heil­prak­ti­ke­rin für Psy­cho­the­ra­pie und ein­zi­ge Zau­ber­the­ra­peu­tin Wup­per­tals und ihr Team zei­gen, wie schon mit ein­fa­chen Tipps und Knif­fen die Freu­de ins Leben Ein­zug hält. Sinn des bewuss­ten Genie­ßens schö­ner Momen­te ist ganz klar, sich eine Art „Glücks­pols­ter“ zuzu­le­gen, das einem –durch die beschrie­be­nen posi­ti­ven Aus­wir­kun­gen auf das mensch­li­che Gehirn- das Dasein im evtl. rau­en All­tag erleich­tert. Freud und Leid lie­gen ja bekannt­li­ch nah bei­ein­an­der und alles gehört zum Leben dazu.

Mit geziel­ten Übun­gen unter der Lei­tung der fach­kun­di­gen The­ra­peu­ten von Krea­ti­ve Kom­mu­ni­ka­ti­on schafft es Jeder ganz leicht, selbst­be­stimmt durchs Leben zu gehen und dem Glück, sowie den posi­ti­ven Momen­ten im Leben die Wich­tig­keit zuzu­ge­ste­hen, die sie ver­die­nen. Mela­nie Rei­ßig hilft, die Augen nicht aus Angst bzw. auf­grund von nega­ti­ven Erfah­run­gen vor dem Guten zu ver­schlie­ßen. Denn Erfah­run­gen machen einen Men­schen aus und WIR bestim­men, ob es die guten oder die schlech­ten sind!