Kunst­för­de­rer in Rons­dorf mög­li­cher­wei­se ermor­det

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Nach dem Fund zwei­er leb­lo­ser Per­so­nen in einem Ein­fa­mi­li­en­haus an der Holt­hau­ser Stra­ße in Wup­per­tal-Rons­dorf am Mon­tag­vor­mit­tag (20. März) haben Staats­an­walt­schaft und Poli­zei die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men. Ers­te Erkennt­nis­se deu­ten auf ein Tötungs­de­likt an den Haus­be­woh­nern, dem Wup­per­ta­ler Unter­neh­mer-Ehe­paar Chris­ta (88) und Enno Spring­mann (91) hin. Ange­hö­ri­ge hat­ten das Ehe­paar gefun­den und die Poli­zei infor­miert. Eine Mord­kom­mis­si­on wur­de ein­ge­rich­tet. Für Hin­wei­se hat die Poli­zei unter der Ruf­num­mer 0202/284‑1299 ein Zeugen­te­le­fon ein­ge­rich­tet.
Das Ehe­paar hat eine inter­na­tio­nal erfolg­rei­che Maschi­nen­bau-Fir­ma geführt und 1995 eine Stif­tung zur För­de­rung der Kul­tur in Wup­per­tal ins Leben geru­fen. Es leb­te allein in einem Eigen­heim mit weit­läu­fi­gem Grund­stück, das von außen nicht ein­seh­bar ist. 

Zwei Tote in Ein­fa­mi­li­en­haus in Wup­per­tal