Wei­te­re Ver­zö­ge­run­gen an der Brü­cke Bränd­ström­stra­ße

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Nur die Älteren können sich erinnern, dass die Eisenbahnbrücke Brändströmstraße einst in beide Richtungen befahrbar war. (Quelle: Google-Maps)

Eine gefühl­te Ewig­keit ist die Eisen­bahn­brü­cke Bränd­ström­stra­ße schon gesperrt. In den Oster­fe­ri­en soll­te es nun end­li­ch wei­ter­ge­hen und der Stahl­über­bau ent­fernt wer­den. Pas­siert ist jedoch wenig. Und das ärgert nicht nur Gui­do Men­gel­berg, den Bezirks­ver­tre­ter der Grü­nen und stell­ver­tre­ten­den Bezirks­bür­ger­meis­ter. Grund dafür sei, so heißt es in einer Aus­kunft des Res­sorts Stra­ßen und Ver­kehr der Stadt Wup­per­tal, dass die Bahn nicht wie ver­spro­chen die Ober­lei­tun­gen vom Stahl­über­bau abge­nom­men habe. Des­halb konn­te die­ser Über­bau sei­tens der Stadt nicht abge­baut wer­den. So konn­ten nur die Ver­sor­gungs­lei­tun­gen am Über­bau und die Geh­we­ge auf der Brü­cke ent­fernt wor­den. Ziel sei nun, das Stahl­ge­rüst über der Brü­cke in der Som­mer­pau­se abzu­bau­en, wenn die Glei­se erneut gesperrt sind.